Im Dialog mit Ursula von der Leyen

Townhall-Diskussion mit der Arbeits- und Sozialministerin im Rathaus Steglitz

Ursula von der Leyen im Gespräch mit Thomas Heilmann
Ursula von der Leyen im Gespräch mit Thomas Heilmann

Als Teil der Mitgliederaktivierungskampagne kam die Bundesministerin für Arbeit und Soziales in unseren Kreisverband und stellte sich den Fragen des Publikums zu Mindestlöhnen, Zeitarbeit und Lebensleistungsrente, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie anderen aktuellen Fragen. Die Veranstaltung moderierte Justizsenator Thomas Heilmann.

Rathaus Steglitz, Alter BVV-Saal

Die Bilanz der Regierung Merkel bei den Themen Wirtschaft und Arbeitsplätze kann sich sehen lassen, daran ließ Ursula von der Leyen von Anfang an keinen Zweifel. Aber wenn es einem Land relativ gut geht, rücken die Fragen der sozialen Gerechtigkeit wieder stärker in den Mittelpunkt.

In den nächsten Monaten werden die Wahlkämpfer hier immer wieder Antworten geben und Lösungen benennen müssen. Dazu hat der Kreisverband unter Federführung von Justizsenator Thomas Heilmann eine Mitgliederaktivierungskampagne ins Leben gerufen.

Deshalb war der vergangene Mittwoch ein großer Gewinn, denn nur wenige beherrschen es so gut wie die Arbeits- und Sozialministerin, Probleme und Lösungen prägnant darzustellen. Für das „Townhall“-Format mit direkten Fragen und direkten Antworten war sie somit geradezu prädestiniert:

Kaum hatte der Kreisvorsitzende Michael Braun die anwesenden Honoratioren vorgestellt, ergriff sie mit dem Mikrofon auch die Initiative und stellte sich der Diskussion mit dem Publikum. Neben allgemeinen Fragen zu Arbeit, Rente und Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurden auch ganz persönliche Erlebnisse von anwesenden Arbeitgebern, Arbeitnehmern oder Alleinerziehenden angesprochen.

Moderator Thomas Heilmann wie auch die anwesenden Abgeordneten aus Bund und Land fanden sich in der ungewohnten Rolle als Stichwortgeber wieder. Die Antworten der Arbeitsministerin fielen nicht immer nach dem Geschmack der Fragenden aus, fanden aber meist die Zustimmung der rund 120 Teilnehmer.

Besonderes Lob gab es von der Arbeitsministerin für den Berliner Wahlkampf 2011. Das neuartige Konzept von Thomas Heilmann und Michael Braun, gemeinsam mit unseren Wählern 100 Probleme und Lösungen dazu zu benennen, wird nun auch von der Bundes-CDU übernommen. Nicht nur hier zeigte sich, welche Vorreiterrolle die Berliner CDU als moderne Großstadtpartei einnehmen kann.

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