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    Gemeinsam mit den Ortsverbänden Dahlem und Zehlendorf-Mitte haben wir Ole von Beust zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen. Der Kreisvorsitzende Thomas Heilmann nimmt auch an der Diskussion teil. Ole von Beust war von 2001 bis 2010 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Er regierte in verschiedenen Koalitionen und ist mit der Herausforderung vertraut, Politik für eine Großstadt zu machen. Wir haben mit ihm die Inhalte der CDU in der Auseinanderseztung mit der derzeitigen rot-rot-grünen Koalitionspolitik diskutiert. 



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Archiv
30.01.2016
Flüchtlinge in Berlin und im Bezirk Steglitz-Zehlendorf
Klausurtagung mit Bestandsaufnahme und Ausblick

Wie viele Menschen werden weiter zu uns kommen? Welche Integrationsangebote sind vorhanden, welche braucht es? Wo liegen die organisatorischen Probleme in der Verwaltung? Gibt es gesundheitliche Schwierigkeiten? Wie muß sich der Bezirk vorbereiten?

Gemeinsam mit Gästen aus Bund, Land und Bezirk hat der Kreisvorstand der CDU Steglitz-Zehlendorf sich am 29. und 30. Januar 2016 intensiv über die Situation der Flüchtlinge im Bezirk informiert.


Senator Mario Czaja, MdA, und Cornelia Seibeld, MdA

 Unter Leitung von Cornelia Seibeld, MdA, kamen Politiker aus allen Bereichen zu einer Klausurtagung zusammen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Armin Schuster aus Baden-Württemberg beleuchtete die aktuell in der Bundespolitik beabsichtigten Änderungen des Asylrechts und sprach insbesondere über die Steuerung des Zuflusses von Flüchtlingen. Mit Sozialsenator Mario Czaja, MdA, diskutierten wir die Situation um Registrierung und Verteilung der Menschen und das LAGeSo. Thomas Mampel, Stadtteilzentrum Steglitz, berichtete als Betreiber von einer Notunterkunft über die Arbeit mit den Menschen vor Ort, von den Problemen der Betreuung der Menschen und von den Integrationsangeboten. Ebenso haben wir uns einer Amtsärztin des Bezirkes über Fragen der Gesundheitsvorsorge ausgetauscht.

Eine intensive Diskussion entspannte sich über die Fragen der Kooperation zwischen den Verwaltungen von Bezirk und Senat. Intensiv wurde ebenfalls über Unterkünfte, Nachbarschaften, soziale Auswirkungen etc. gesprochen. Die Informationen waren höchst vielfältig, die vor uns liegenden Aufgaben sind umfangreich. Eine noch bessere Zusammenarbeit auf allen Ebenen ist notwendig.

Der Kreisvorstand hat sich zum Ziel gesetzt, Einrichtungen und Verwaltung im Bezirk weiter zu stärken und sich den entstehenden neuen Herausforderungen im Bezirk konstruktiv zu stellen.

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